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05/02/2012 12:19
alles gute Grin

05/02/2012 01:09
happy bday

05/02/2012 00:23
lalala endlich 16 (:

04/02/2012 19:40
I ♥ my Dutch-tracks

04/02/2012 19:06
Danke

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Wetter

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Auf der Isobarenkarte für Montag ist ein mächtiger Tiefdruckkomplex über dem nördlichen Atlantik auffallend. Zwischen diesem und dem Hochdruckgebiet über den Azoren erkennt man das enge Drängen der Isobarenlinien (= Linien gleiche Luftdrucks), was auf kräftigen Wind hinweist. Über Deutschland befindet sich Montagmittag eine Kaltfront, welche sich von Nord nach Süd längs über das ganze Land erstreckt und von oben genanntem Tiefdruckkomplex über uns hinweg gesteuert wird. Sie leitet eine erneut windige Woche ein.

Quelle:www.Uwz.de

News

Holländer rast beim Tippen in Gegenverkehr Horror-Unfall wegen Sex-SMS?

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Brüggen (NRW) – Horror-Unfall auf der B221 bei Mönchengladbach! Ein Holländer (35) raste mit seinem Opel Corsa in den Gegenverkehr. Offenbar, weil er beim Fahren durch das Schreiben einer SMS abgelenkt war.
Der folgenschwere Unfall ereignete sich am Samstagabend gegen 20.37 Uhr. Kurz zuvor soll der Mann im Sauna-Club „Golden Time“ in Brüggen gewesen sein, schreibt das Online-Portal „Express“.
Das „Golden Time“ ist der größte FKK-Saunaclub in NRW, nur 10 Kilometer von der holländischen Grenze entfernt.
Neben Wellness und Sauna bieten sich in dem luxuriösen Ambiente auch freizügige Damen an.
Wollte der Holländer nach seinem Besuch in dem Saunaclub mit Sex-Erlebnissen prahlen?
Klar ist nur, dass der Unglücks-Fahrer plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Zeugen soll er erzählt haben, dass er zum Unfall-Zeitpunkt eine SMS getippt habe.
Der Fahrer (48) eines entgegenkommenden Opel Astra hatte keine Chance mehr auszuweichen. Beide Fahrer kamen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.
Die B 221 musste nach dem Unfall für mehrere Stunden gesperrt werden.

Quelle:www.Bild.de

Wetter

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Am Sonntag lenkt ein Tiefdruckgebiet, welches sich mit seinem Kern bei Island befindet, ein lang gestrecktes Frontensystem von Nordwesten her nach Westeuropa. Die zugehörige Warmfront befindet sich um die Mittagszeit noch über den Beneluxstaaten, erreicht dann am Nachmittag den Nordwesten des Landes, wird aber nur wenig Regen mit sich bringen. Die Südosthälfte des Landes befindet sich vorübergehen in leichtem Hochdruckeinfluss, sodass es hier oft trocken bleibt. Mehr Bewegung in unser Wetter bringt dann die Kaltfront, die in der Isobarenkarte unter anderem über Großbritannien zu sehen ist. Sie erreicht uns zwar erst Montag früh, in ihrem Vorfeld legt der Wind aber Sonntagnacht wieder zu, vor allem in erhöhten Lagen und an der See ist dann wieder mit Sturmböen zu rechnen.

Quelle:www.Uwz.de

News

Jetzt schon 7 Opfer auf Berliner Weihnachtsmärkten!

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Polizei jagt den unheimlichen Schnaps-Panscher

Er hat kurze dunkelblonde Haare und ein rundliches Gesicht

 

Auf den Berliner Weihnachtsmärkten geht die Angst um! Ein unheimlicher Giftpanscher dreht Besuchern vergifteten Schnaps an – inzwischen ist die Zahl der Opfer auf sieben gestiegen!
AUF DREI VERSCHIEDENEN WEIHNACHTSMÄRKTEN HAT DER TÄTER SCHON ZUGESCHLAGEN
Zunächst war die Rede von Anschlägen auf zwei Weihnachtsmärkten am Donnerstag gewesen – der erste vor der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg, der zweite am Alexanderplatz.
Jetzt wurde bekannt: Auch am Opernpalais streifte der Unbekannte zwischen den Buden umher und verteilte seinen Giftschnaps. Bereits am Mittwoch lud der Giftpanscher dort einen Mann (26) und eine Frau (24) zum Schnapstrinken ein.
Anschließend klagte das Pärchen über Übelkeit – die Frau musste im Krankenhaus behandelt werden. Als die 24-Jährige von den anderen Anschlägen erfuhr, ging sie am Freitag zur Polizei.
Ihre Täterbeschreibung deckt sich mit dem Mann, der am Donnerstag fünf Menschen vergiftete!
Die Masche des Mannes ist offenbar immer die gleiche: Unter dem Vorwand, er sei Vater geworden, verschenkt er kleine Schnapsflaschen. Alle Opfer klagten nach dem Verzehr über starke Übelkeit – eine junge Frau (24) verlor sogar das Bewusstsein!
DIE JAGD AUF DEN UNHEIMLICHEN SCHNAPS-PANSCHER
Weder auf den mutmaßlichen Täter noch auf das Motiv gibt es bislang konkrete Hinweise. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem Mann.
Die Betroffenen beschreiben den Mann als etwa 45 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat kurze, dunkelblonde Haare und ein rundliches Gesicht.
Noch ist unklar, was sich genau in den Schnapsfläschchen befindet, die der Unbekannte verteilt. Das Landeskriminalamt lässt laut einem Polizeisprecher derzeit ein toxikologisches Gutachten erstellen.
Offenbar fanden die Ermittler in den sichergestellten Fläschchen Spuren der Droge „Liquid Ecstasy“. Eine Überdosis kann tödlich sein!
Die Polizei rät für den Weihnachtsmarktbesuch zu erhöhter Aufmerksamkeit. Wer Verdächtiges beobachtet, sollte am besten sofort die Polizei verständigen.

 

Quelle:www.Bild.de

Wetter

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Am Freitag verlagert sich das Orkantief über das Skagerrak hinweg nach Schweden. Die zugehörige Kaltfront erstreckt sich vom Baltikum bis nach Frankreich und den Atlantik und kommt nur noch langsam über den Süden Deutschlands bis zu den Alpen voran. Besonders im äußersten Norden machen sich stark ausgeprägte Luftdruckgegensätze bemerkbar. In labiler Meereskaltluft gestaltet sich das Wetter dazu sehr wechselhaft mit kräftigen Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauern, einigen Gewittern und zum Teil orkanartigen Böen bis ins Binnenland!

Quelle:www.Uwz.de

News

Tochter (13) vor Jugendamt hingerichtet SEK stürmt Haus – Killer-Vater nicht gefasst

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Minden – Sechsmal hat Ali B. (35) vor dem Jugendamt auf seine Tochter Souzan († 13) geschossen, die Kugeln trafen ihren Kopf, ihr Genick und den Oberkörper. Seit zwei Tagen fahndet die Polizei nach dem Mann, der seine Tochter hinrichtete. Ein Mehrfamilienhaus wurde von einem Sondereinsatzkommando durchsucht – doch von Ali B. fehlt noch immer jede Spur!

Am Mittwochnachmittag stürmte die Polizei das Mehrfamilienhaus in der Mindener Innenstadt (Nordrhein-Westfalen) – in der Hoffung dort den Killer-Vater zu finden. Ein Sondereinsatzkommando und mehrere mobile Kommandos waren im Einsatz, sämtlichen Wohnungen des Hauses wurden durchsucht.

Denn: In der Nähe des Gebäudes hatten die Ermittler das Fluchtfahrzeug von Ali B. entdeckt. Außerdem sollen in dem Haus mehrere Menschen leben, die wie Ali B. der jesidischen Glaubensgemeinschaft angehören. Die Polizei vermutete deswegen, dass sich der 35-Jährige dort versteckt hält.

Doch die Suche verlief erfolglos. „Wir haben ihn in dem Haus nicht gefunden”, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwochnachmittag.

Das Drama: Souzan wurde am Montagnachmittag direkt vor dem Jugendamt in Stolzenau (Niedersachsen) erschossen. Ihr Vater ertrug es offenbar nicht, dass seine Tochter nicht mehr bei ihm leben wollte. Die Siebtklässlerin wohnte seit einem halben Jahr im Heim. Am Montag sollte es eigentlich zur Aussprache mit den Eltern kommen.

„Zwischen Vater und Tochter hat es seit längerem Unregelmäßigkeiten gegeben. Diese sollten bei einem Gespräch im Jugendamt geklärt werden“, bestätigte eine Polizei-Sprecherin.

Doch der Streit eskaliert. Als Souzan vor dem Jugendamt mit ihrer Betreuerin zu dessen Auto geht zieht Ali B. einen geladen Revolver und erschießt seine Tochter.

Während die Mutter geschockt zurück ins Amt rennt, flüchtet der Vater mit einem Golf – jenem Fahrzeug, dass später im 25 Kilometer entfernten Minden sichergestellt wurde. Die Mordkommission leitete eine Großfahndung ein.

Doch von Ali B. fehlt auch zwei Tage nach der grausamen Hinrichtung noch jede Spur. Auch die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden – der Mann könnte also noch bewaffnet sein!

 

Quelle:www.Bild.de

Wetter

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Deutschland befindet sich weiterhin im Anströmungsgebiet einer straffen Nordwestlage. Denn das Land liegt am Mittwoch zwischen zwei kräftigen Druckgebilden: Zum einen befindet sich über Nordeuropa ein Tiefdruckkomplex während der Südwesten Europas von einem kräftigen Hochdruckgebiet beeinflusst wird, welches mit seinem Zentrum vor der Portugiesischen Küste liegt. Zwischen den beiden Druckgebilden sind die Luftdruckgegensätze sehr hoch, sodass in weiten Teilen des Landes ein stürmischer Tag bevor steht. In Hochlagen, wie z.B. dem Brocken, werden Orkanböen erwartet. Die stärksten Böen treten mit Durchzug des Randtiefs auf, das um die Mittagszeit mit seinem Kern etwa über Mecklenburg-Vorpommern liegt. Es steuert erst eine Warmfront und in der Folge eine Kaltfront über das Land. Zum Wind kommt also verbreitet auch Regen, bzw. in Höheren Lagen Schnee und Schneeverwehungen hinzu.

Quelle:www.Uwz.de

Politik

Der Tod einer Kadettin auf der „Gorch Fock"

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„Gorch Fock“ – der Mythos um das legendäre deutsche Segelschulschiff nimmt Anfang 2011 großen Schaden!
Die Affäre um den tragischen Tod der Offiziersanwärterin Sabine S. erschüttert im Januar die Marine und mit ihr die gesamte deutsche Öffentlichkeit.
Bereits am 7. November 2010 stürzt die 25 Jahre alte Kadettin bei einer Übung im brasilianischen Hafen von Salvador da Bahia aus 27 Metern Höhe aus der Takelage des Segelschulschiffes aufs Deck und stirbt wenig später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen.
DIE DETAILS DER AFFÄRE
Doch erst im Januar 2011 bricht der Sturm um die „Gorch Fock“ so richtig los.
Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, berichtet dem Verteidigungsausschuss des Bundestags von massivem Druck auf Kadetten und Vorwürfen der Meuterei.
Die Rede ist von Ekel-Ritualen, von Schlampereien an Bord, von Alkoholexzessen und massivem Druck bei der Ausbildung.
Dann werden Fotos von einer Karnevalsfeier am 11.11. 2010 an Bord des Schiffes – nur einen Tag noch der Gedenkfeier für Sarah S – durch BILD öffentlich.
Der damalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) suspendiert den Gorch-Fock-Kommandanten Norbert Schatz.
Im Februar enthüllt BILD einen internen Marinebericht über die Zuständen an Bord.
Unter anderem wird darin die sogenannte „Borddienstverwendungsfähigkeit“ von Sarah S. angezweifelt und den Ausbildern werden schwere Vorwürfe gemacht. Auch die Staatsanwaltschaft Kiel prüft daraufhin.
DER UNTERSUCHUNGSBERICHT
Die Affäre wird umfassend untersucht. Zeitweise ist völlig offen, ob die „Gorch Fock“ jemals wieder als Segelschulschiff der Marine auslaufen wird.
Mitte des Jahres dann der Abschlussbericht des Bundesverteidigungsministeriums „zu den Ermittlungsergebnissen über Vorkommnisse an Bord“.
Danach steht fest: Trotz der Affäre um den Tod der Kadettin soll die „Gorch Fock“ Segelschulschiff der deutschen Marine bleiben.
Allerdings müssen vorher schwerwiegende Mängel bei der Ausbildung an Bord beseitigt werden.
Kritik übt der Bericht vor allem am abgesetzten Kommandanten Norbert Schatz. Er habe „nicht für widerspruchsfreie, verlässliche und klare Vorgaben an Bord“ gesorgt.
Doch die Versäumnisse sollen nicht der Grund für den tragischen Tod der Kadettin sein.
Fest steht nur: Sarah S. war bereits zum siebten Mal in die Takelage geschickt worden, als sie stürzte. Der Schiffsarzt versuchte sofort, die regungslose Frau wiederzubeleben, ließ sie in die Klinik bringen. Zehn Stunden später starb die junge Soldatin an ihren schweren Verletzungen.
SO GEHT ES WEITER
Klar ist: Der Kapitän zur See wird nicht wieder auf der „Gorch Fock“ eingesetzt. Er bat selbst um Ablösung, um dem Schiff einen „unbelasteten Neuanfang“ zu erleichtern.
Der Dreimaster bekommt also einen neuen Kommandanten. Es wird der 48-Jährige Kapitän zur See Helge Risch.
Risch soll ab August 2012 das Kommando übernehmen. Er soll an Bord ein neues Ausbildungskonzept umsetzen, das derzeit erarbeitet wird.
Die „Gorch Fock“ selbst wird derzeit in einer Werft in Kiel überholt.
Wie BILD.de aus Marine-Kreisen erfuhr, werden die Reparaturarbeiten voraussichtlich im März beendet sein. Im Frühjahr könnte das Schiff dann wieder in See stechen, zunächst nur mit der Stammbesatzung.
Offiziersanwärter, die im Juli 2012 neu zur Marine stoßen, sollen wieder auf der „Gorch Fock" ausgebildet werden.
Quelle:www.Bild.de

Wetter

AKTUELLE WETTERLAGE

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Ein umfangreiches und kräftiges Sturmtief liegt mit seinem Zentrum bei Norwegen. Zwischen ihm und dem Azorenhoch hat sich eine kräftige Westwindströmung eingestellt. Mit ihr werden in rascher Abfolge weitere Tiefausläufer und Randtiefs zu uns gesteuert. Dabei dauert die Zufuhr milder Meeresluft zunächst noch an. So bildet sich vor der europäischen Westküste am Sonntag ein kleines, aber sehr intensives Wellen- bzw. Randtief. Es zieht unter Verstärkung rasch ostwärts und liegt am Sonntagmittag bereits am Westausgang des Ärmelkanals. Am Sonntagabend zieht es mit seinem Kern über Hessen hinweg und verlässt Deutschland bereits kurz nach Mitternacht. In seinem Bereich kommt es für wenige Stunden zu größeren Luftdruckunterschieden über der Südhälfte Deutschlands. Hinter dem Tief wird der Weg frei für deutlich kältere Meeresluft polaren Ursprungs. Die Schneefallgrenze sinkt rasch ab und im Mittelgebirgsraum ist mit Schneefällen zu rechnen.

 

Quelle:www.Uwz.de

News

Auto in zwei Teile zerfetzt: Drei junge Männer tot

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Coesfeld – Grauenvoller Unfall bei Coesfeld (Nordrhein-Westfalen): Der rote Opel wurde in der Mitte auseinandergerissen, drei junge Männer sind tot.

Beim Überholen einer Auto-Kolonne auf der Bundesstraße 525 gerät der Wagen in der Nacht zu Sonntag ins Schleudern, überschlägt sich mehrfach und wird durch einen Erdwall wie eine Rakete in die Luft geschleudert.

In vier Metern Höhe zerfetzt das Auto eine Baumkrone, prallt dann gegen einen Baum, wird in zwei Teile gerissen.

Die drei jungen Insassen aus Nottuln, 19 und 21 Jahre alt, hatten keine Chance. Sie waren sofort tot, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Zwei der Insassen wurden aus dem Auto auf die angrenzende Grünfläche geschleudert, der dritte junge Mann wurde im Fahrzeugheck eingeklemmt.

Nach ersten Erkenntnissen waren die jungen Männer viel zu schnell unterwegs, überholten einen PKW und einen Taxi-Bus. Nach Abschluss der Überholmanövers verlor der Fahrer dann gegen 23 Uhr in einer Rechtskurve nahe der Bauerschaft Harle die Kontrolle.

„Das sah aus wie nach einem Bombenangriff“, sagte der Polizeisprecher.

Die B 525 wurde bis in die frühen Morgenstunden komplett gesperrt, die Angehörigen der Jugendlichen wurden notfallseelsorgerisch betreut.

Quelle:www.Bild.de

Wetter

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Deutschland befindet sich im Bereich einer Tiefdruckzone, die vom Nordostatlantik bis nach Skandinavien reicht. Ein neues Tiefdruckgebiet zieht von Island aus am Samstag weiter vor die Küste Norwegens. Das zugehörige Frontensystem erfasst zunächst die Nordwesthälfte unseres Landes, zieht bis zum Abend südostwärts und erreicht in der folgenden Nacht die Alpen. Dabei gelangt erneut ein Schwall etwas milderer Meeresluft nach Deutschland, sodass die eingeflossene kühlere Luft wieder verdrängt wird. Weiterhin haben wir es am Südrand der Tiefdruckzone mit ausgeprägten Luftdruckgegnsätzen zu tun. Diese verschärfen sich mit der Annäherung des Tiefs nochmals deutlich. Am Sonntag gelangt höhenkalte Luft nach Norddeutschland, die sich zu Wochenbeginn auch im Süden durchsetzen kann. Nasskaltes, in den Mittelgebirgen zunehmend winterliches Wetter mit zeitweiligen Schneefällen ist die Folge.

Quelle:www.Uwz.de

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